Impressionen aus dem Wattenmeer

Eines der schönsten Segelreviere liegt direkt vor unserer Haustür – das Wattenmeer. Nationalpark, Weltnaturerbe, Paradies für Wasservögel und Seehunde und touristische Perle mit malerischen Inseln – alles das ist unser nächstgelegenes Revier, von der Wesermündung über die ostfriesischen Inseln bis ins holländische Wattenmeer. Wer noch nie in völliger Einsamkeit auf die Tide gewartet, noch nie die unbeschreibliche Ruhe gespürt hat, in die man verfällt, wenn man kein anderes Geräusch als das Schmatzen des Schlicks hört, hat wahrlich auf eines der schönsten seglerischen Erlebnisse verzichtet.
Die folgenden Bilder aus dem Galerieordner ‘Tour Spiekeroog Juli 2014‘ und „Mit Finchen unterwegs“ lassen erahnen, wie stimmungsvoll schön eine Tour im Wattenmeer sein kann. Aber nicht nur der Naturliebhaber wird hier seine Freude finden, auch derjenige, der etwas mehr Leben und Komfort sucht, findet in den zahlreichen kleinen Häfen der ostfriesischen Inseln ein komplettes Marinaequipment für den Tagesgast wie auch längerfristigen Urlauber. Besonders die weitläufigen Strände der Inseln, die selbst in der Saison nie überfüllt sein können, vermitteln schon fast Südseefeeling. Nachahmung empfohlen!

BlueStorm Kokopelli – Reisebericht

Brücke Kappeln

Urlaubszeit=Segelzeit… So beginnt der Reisebericht Rund Fünen mit der BlueStorm #1, die mittlerweile unter dem Namen Kokopelli ihrem Eigner und seiner Familie als Tourenschiff viel Freude bereitet. Hier der Bericht:

Urlaubszeit = Segelzeit, bedeutet für uns, die wir im am Schwarzwald wohnen, erstmal Gespann fahren. Egal in welche Himmelsrichtung, es sind mindestens 700 km zum nächsten Meer. Dieses Jahr geht es in den Norden, an die Ostsee, die Schlei hoch, rund Fünen und dann in die Flensburger Förde.

In Schleswig ist unsere BlueStorm „Kokopelli“ schnell aufgeriggt und zu Wasser gelassen. Ein paar Meilen bis nach Missunde sind auch noch drin. Tags drauf geht es weiter auf der Schlei bis Maasholm. Bei achterlichem Wind, glattem Wasser und unter Spinnaker kratzen wir schon fast am Geschwindigkeitslimit von 8 kn.

Lindense Nor – Bukø

Eigentlich wollen wir von Maasholm nach Marstall segeln, einem Ort, der bis vor hundert Jahren das Zentrum der dänischen Handelssegelflotte war, um die es in dem Roman „Wir Ertrunkenen“ des dänischen Autors Carsten Jensen geht. Leider kommt der Wind aus der falschen Richtung und schläft dann obendrein noch komplett ein. So wird es halt Søby. Der Hafenmeister informiert beim Kassieren des Liegegelds über den Wetterbericht des folgenden Tages, W 5-6. Guter Wind um zügig zum Lindelse Nor auf Langeland zu kommen. Diese Bucht ist recht flach und unbetonnt, vorsichtig tasten wir uns rein und reduzieren bei Bedarf den Tiefgang, wenn es knapp wird. Im Lee der kleinen Insel Bukø legen wir uns auf den Strand und haben die Insel für uns allein. Weit und breit keine andere Yacht oder Menschenseele. So was geht doch nur mit einem Boot wie die BlueStorm.

Lundeborg

Weiter geht es die Ostküste Fünens hoch über Lundeborg (ein wunderschöner kleiner Hafen), unter der Storebælt Brücke durch, über Kerteminde zur Nordspitze Fünens. Die Kaprundung gestaltet sich bei NW 5-6 doch recht anspruchsvoll, auch weil uns kurz vor dem Kap der oberste Mastrutscher des Großsegels wegfliegt. Unter Motor kämpfen wir uns die letzten 6 sm gegen Wind und Wellen in die wunderschöne Bucht von Korshavn. Am Steg des Yachtclubs finden wir einen Liegeplatz, alles super, nur die 200 m bis zur Toilette sind maßlos untertrieben. Es darf nicht dringend sein. Zumindest liegt sie auf dem Weg zum Naturschutzgebiet Fyns Hoved, da kann man das Angenehme mit dem Notwendigen verbinden.

Von nun an geht es wieder Richtung Süden, in Bogense werden die Vorräte wieder aufgefüllt, weiter durch den Kleinen Belt in den Gamberg Fjord. Dort wurden früher Schweinswale abgeschlachtet zur Lampenölgewinnung, wie ein Gedenkstein am Ufer besagt. Im Windschatten des Waldes ankern wir auf 50 cm Wassertiefe und verbringen ein ruhige Nacht. Für den nächsten Tag sind stramme Winde aus westlichen bis südwestlichen Richtungen vorhergesagt. Nicht so toll um nach Assens zu kommen. Die Vorhersage stimmt auch, teilweise laufen wir nur unter gerefften Groß, ohne Fock, aber der Wind kommt eher aus West, so wird die Reise dann eher schnell als anstrengend.

Korshavn

Von Assens segeln wir bei leichtem Wind in den Sønderborg Sund. Auch hier sehen wir, wie schon an den anderen Tagen, Schweinswale. Diese sind zwar nicht so neugierig (oder verspielt) wie die Delfine im Mittelmeer, die eine Yacht schon mal für einige Zeit begleiten, aber 2 bis 3 Tiere tauchen schon mal neben dem Boot auf und holen Luft.

In der Bucht Dyvig, am Eingang des Sundes, ankern wir auf absolut ruhigen Wasser. Leider ist es recht kühl geworden und es gibt den einen oder anderen Regenschauer. Nicht so schlimm, da der Törn bald zu Ende geht. Nur noch an Sønderborg vorbei, wir schaffen die 12:00 Uhr Brückenöffnung und die Förde hochkreuzen. In Flensburg endet unser Törn. Mit dem Zug ist es nur einen halbe Stunde um Auto und Trailer aus Schleswig holen. Am frühen Nachmittag liegt die Kokopelli wieder gut auf dem Hänger.

Middelfart Assens

Frei nach dem Motto nach dem Törn ist vor dem Törn beginnen jetzt wieder die Planungen, wo es nächstes Jahr hingeht. Wir werden sehen.

Endlich richtig Wind – Abschied von den Ålands, Teil IV

Ein gemütlicher Regentag

Wir blieben drei Tage auf Bomarsund. Die heranrückende Kaltfront hatte uns tüchtig mit Regen eingedeckt. Macht nichts – eine gut Gelegenheit, um BlueStorms geräumiges Kockpit mit einem einfachen Plichtzelt zu einem weiteren, trockenen Wohnbereich zu verwandeln. Mit einem guten Buch in der Hand, in zwei warmen Pullovern eingemummelt, den Cognac in Reichweite und mit einer dampfenden Pfeife im Gesicht, machten wir es uns gemütlich und wetterten so die trüben Stunden ab. Uns fehlte es an nichts. Es ist ganz einfach schön, wenn man geschützt unter prasselndem Regen sitzt mit Aussicht nach achtern auf herrliche Felsformationen.

Am dritten Tag auf Bomarsund war dann die Faulenzerei vorbei. Es ruft nun auch bei uns nach zweieinhalb Wochen entspannter Wanderfahrt der heimatliche Schreibtisch. Also Leinen los, den Jockel an und raus aus der herrlichen Ankerbucht – und wir staunten nicht schlecht. In unserer geschützten Lage hatten wir gar nicht so richtig mitbekommen, dass inzwischen ein heftiger NW mit Stärke 6, und in Böen auch mehr, herangerückt war. Nur gut, dass BlueStorm nicht nur Jollenkreuzereigenschaften hat, sondern mit seinem Ballastschwert über weitere Sicherheitsreserven verfügt. Mit zwei Reffs im Groß und halb eingerollter Fock hatten wir nie ein Unsicherheitsgefühl, sondern segelten am Wind sogar recht trocken. Der Kurs über den Lumparn Richtung Marienhamn ließ uns immer mutiger werden. So hatten wir bei leicht nachlassendem Wind ausgerefft und das Boot richtig fliegen lassen. Nun ging die Post so richtig ab! Bei Gleitfahrt knackten wir gut die 12 Knotenmarke. Egal, es war höllisch schnell, und wir Gemütssegler fühlten uns wie gehetzte Kanninchen, die es nochmals in den Bau geschafft hatten.

Der Lenstrœmkanal führte uns schließlich Richtung Marienhamn Osthafen. Nach zehn weiteren Seemeilen machten wir wieder unter den Rahen der Pommern im Westhafen fest – der Ausgangspunkt unserer Reise.

Am nächsten Tag gab es das totale Kontrastprogramm – der Wind war weg. Grund genug, vor unserer Überfahrt nach Schweden noch einen geruhsamen Saunatag (im Hafengeld inklusiv!) einzulegen.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen, zumal die Sauna für die Nordländler zum alltäglichen Entspannungsritual gehört und daher in keinem guten Haushalt fehlen darf. Verfügt man nicht über eine eigen Sauna, so sind die Gesellschaftssitzungen im gemeinsamen Schwitzkasten sehr beliebt bei Jedermann und -frau.

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn fremde Leute nackend in ihrer göttlichen Pracht freiwillig schwitzend bei einer Höllentemperatur auf engem Raum zusammen sitzen, dass eine oder ander Pläuschen halten und schwer atmend dieses Martyrium über sich ergehen lassen.

Neben mir saß ein bulliger Finne, bei dem mir seine Hände auffielen. Ich kam mit ihm schnell ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass er erster Geiger des Sinfonieorchsters von Turku war. Geiger, bei diesen Wurstfingern! Unglaublich! Ein netter Kerl, konnte prima Deutsch und wir hatten großen Spaß, uns bei 90°C über zeitgenössische finnische Musik auszutauschen. Auch unglaublich!

typisch nordischer „Trollwald“

Tags darauf hieß es letzlich Abschied nehmen von herrlichen Landschaften, von vielen erfüllenden und erholsamen Segeltagen. Die Rückfahrt nach Graddø bei 2 bis 3Bft und Sonne bot uns allen Grund zur Wehmut.

Wir nehmen viele Eindrücke mit, die alle irgendwas mit der typischen nordischen Gelassenheit zu tun haben. Im Rückblick war es gut, dass wir die Vorsaison nutzten. Dass wir dabei auch noch so ein Glück mit dem Wetter hatten, bekräftigt uns umso mehr, diese Tour weiter zu empfehlen. Wir kommen bestimmt wieder – schöne Ålands!

Abschied von den Ålands

Es geht weiter- mit BlueStorm zu den Ålands, Teil III

Nur keine Eile aufkommen lassen…!

Nach dieser Devise ließen wir die nächsten Tage angehen. Das Wetter sonnig, mit gutem NW Wind zwischen 2 und 3 Bft, die Stimmung gut – so nahmen wir Kurs auf die weiteren Inseln Føglo, Krumlinge, danach Sottunga.Landschaft und Bewuchs der Inseln ähneln einander, die Anleger alle etwas wacklig, hölzern, z.T wild romantisch. In den Häfen jedoch: Ausser uns, keiner sonst.

sotunga – eine Insel de Ålands

Sottunga wurde aus nicht näher bekannten Gründen im Krieg von den Deutschen bombardiert. Warum? Das war nicht zu ergründen und zum Fragen war niemand da. Vielleicht als Bombenzielobjekt? Nun, das ist schon alles lange her, auf die uns auch der freundliche Herr im Landhandel, ein paar Kilometer vom Hafen entfernt, keine Antwort geben konnte. Wir hatten nämlich die Gelegenheit genutzt und sind mit Fahrrädern, die freundlicherweise gratis dem „Bootsvolk“ angeboten werden, etwas über die Insel geradelt. Dabei waren uns nicht nur überraschend viele der bei uns selten gewordenen Kreuzottern begegnet, die den Straßenasphalt als Sonnenbank nutzten, sonden wir wollten durch einen Provianteinkauf unseren Speiseplan auch etwas abwechslungsreicher gestalten.

Das Seeluft hungrig macht, weiß jeder Tourensegler. Ein hungriger Segler ist zudem selten friedlich und sozialverträglich. Somit kommt dem Essen an Bord eine große Bedeutung zu. BlueStorm verfügt glücklicherweise serienmäßig über einen einflammigen Sprituskocher mit Waschbecken und kleiner Anrichte – ausreichend für das warme Magenfüllen. Jedoch immer nur Mutterns Hausmannskost aus Dosen ist auf Dauer auch keine Lösung. Nach unserem Einkauf schwelgten wir in Schmorkartoffeln mit Speck und frischem Gemüse, statt Labskaus aus Konserven.

Ein wichtiges Utensiel an Bord – der Spirituskocher

Mit unseren Kochkünsten verlangten wir dem Spirituskocher alles ab. Mit steigender Routine wurden sogar mehrgängige Menüs gezaubert, in dem wir z.B. zunächst Kartoffeln oder Reis kochten, diese dann in eine Wolldecke wickelten und danach dann in Ruhe die Hauptspeise, z.B Schnitzel, bruzelten. Den schnellen Hunger bekämpften wir zukünftig dann nur noch mit Spaghetti und Pesto – wie schnöde!

Unsere weitere Tour führte uns nach Bomarsund, über die Insel Kökar und über mehrere Ankeretappen durch den nördlichen Teil des Lumparn vorbei an der Insel Præstø. Das überaus klare Wasser und das sonnige Wetter ermutigte uns auch in der Ostsee zu baden. Doch so verlockend es auch war, das „Vergnügen“ währte nicht lang für bekennende Warmduscher, bei 12°C Wassertemperatur!

Bomarsund ist landschaftlich sehr reizvoll. Neben den eiszeitlich glatt geschliffenen Granitbrocken, wechselnd blühenden Heide- und Kiefernbständen, gab es auch etwas zu besichtigen – die russische Festung Bomarsund aus zaristischer Zeit.

Idyllische Ankerbucht auf Bomarsund

Nicht weit von unserem Ankerplatz saß ein angelnder Däne, ähnlich geschafft von seiner „anstrengenden“ Tätigkeit wie der bekannte schwitzende Tuborg Mann auf den Bierflaschen. Er fing nie etwas und lachte immer nur, wenn wir guckten, packte dann sein Zeug zusammen und verkündete “Pause!“ Dann verschwand er für ca. zwei Stunden und kam erst wieder, wenn er sich weniger beobachtet fühlte. Wahrscheinlich hoffte er, dass wir zwischenzeitlich verschwanden. Wir blieben aber gut zwei Tage, auch weil das Wetter umschlug und es zu regnen anfing.

Aland Inseln – ein Sommernachtstraum, Teil II

Typische Schärenküste der Aland Inseln

Einer unserer Kunden hatte dieses Jahr das Fernweh gepackt und kurzerhand mit BlueStorm und einem guten Freund das Aland Archipel, zwischen Schweden und Finnland gelegen, ersegelt. Der Törn fand im Juni 2011 statt und war nicht nur wegen des sonnigen Wetters ein voller Erfolg, sondern auch der Termin war ideal gewählt, denn noch war Vorsaison. Die meisten der vielen idyllisch gelegen kleinen Häfen waren noch nicht besucht. Man kann aber an den allgemein sehr guten Ausstattungen erahnen, dass die Alands in der Saison ein sehr begehrtes Reiseziel der Finne und Schweden sind. Doch nun zum Bericht:

Nach zügigem Trailern von Schleswig nach Stockholm, hatten wir BlueStorm über eine Slipanlagen in die Ostsee gleiten lassen. Schnell waren Verpflegung und Klamotten für zwei Wochen Wanderfahrt verstaut. Nach einer ruhigen Übernachtung durchkreuzten wir bei Schwachwind den Stockholmer Schärengarten hinaus zur Ostsee und legten direkt Kurs auf Marienhamn. Ein reger Schiffsverkehr begleitete uns, denn neben dem Frachtverkehr befinden sich auf gleicher Route auch die Fähr- und Kreuzschiffe der Ostseelinien.

Marienhamn, Zentrum der Aland-Inseln, lockt mit vielen Attraktionen. Neben der russischen Geschichte – nicht nur der Name leitet sich von dem Vornamen einer Zarin ab – ist hier auch eine maritime Schönheit in Gestalt einer der letzten berühmten P-Liner der Laeisz Reederei zu sehen – die Pommern. Sie liegt hier als Museumsschiff im Hafen fest. In unmittelbarer Nähe hatten wir zu unserer ersten Nacht in einer hervorragend ausgestatteten Marina festgemacht.

Mariehamn – das Museumsschiff Pommern

Marienhamn als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist der ideale Ausgangspunkt für alle weiteren Aktivitäten. Unter den endlos vielen attraktiven Zielen fiel zunächst die Wahl schwer.

Wir entschieden uns zunächst für den südlich gelegenen Schärengarten Richtung Rödhamn. Dieser wunderschöne Irrgarten vieler kleiner Inseln, die teilweise nur aus einzelnen glattgeschliffenen Felsen oder auch bewaldeten Inseln besteht, ist ein überwältigendes Segelrevier. Der variable Tiefgang von BlueStorm hätte uns so manches mal zu einer der vielen flachen Buchten locken können, doch wir wollten zunächst bei diesem Leichtwind „Strecke“ machen.

Skandinavischer ServiceBrötchentüte mit WetterdienstDas heisst, dass wir schon nach knapp 12 Seemeilen unseren gemütlichen Segeltag in einem kuscheligen kleinen Yachthafen ausklingen ließen. Weit und breit waren wir das einzige Boot am Steg. Laut Hafenmeister sollen in der Hochsaison an jeder Boje drei Boote liegen. Jetzt waren insgesamt drei Boote da! Umso besser – die Hafenmeisterin war so nett und hatte uns am Morgen ihre selbstgebackenen Brötchen an den Steg gebracht, den Wetterbericht gleich mit auf die Brötchentüte geschrieben. Liebenswerter Service – echt skandinavisch – sollte auf dieser Reise kein Einzelfall bleiben!

Ruhe, Natur und Einsamkeit, soweit Auge und Ohren reichen. Die geringe Frequentierung der Alands in der Vorsaison birgt einen hohen Erholungswert. Die herrliche Schärenlandschaft, das unbegrenzte Wandern auf den Inseln, das entspannte und geschützte Segeln zwischen den Inseln und das freundliche Wesen der Alander lassen keine Hektik aufkommen. In den meisten kleinen Häfen der Inseln gibt es zu dieser Zeit noch wenig bis keinen Service und gerechterweise wird dann auch kein Hafengeld erhoben. Geschäft ist das eine – Realitätssinn und Kundennähe das andere, da macht man den Alandern nichts vor. Einfach nur angenehm..!