30 Fuß BlueStorm – der Rumpf entsteht

Die Verwendung von SpeedStrip Leisten für das Unterwasserschiff war die richtige Entscheidung. Von Anbeginn konnte man den guten Strak der beidseitig profilierten Leisten erkennen, sodass nur geringe Schlichtungsarbeiten nötig waren. Der anschließende Feinschliff war ebenso wenig aufwändig – eine schnelle und kostensparende Methode.

Rumpf fertig zum Beschichten

Nach der Montage der Bordwände (10 mm Bootsbausperrholz) und der Stringer, ist der Rumpf bereit für die Gewebebeschichtung. Die Bilder zeigen die nächsten Schritte:

Rumpf mit Schleifgrund

Nach der Gewebebeschichtung und mehreren Schleifdurchläufen ist der Rumpf mit Epoxyprimer als Schleifgrund gespritzt worden. Der Schleifgrund gewährleistet nach entsprechendem Schliff eine glatte Grundierung für die bevorstehenden DD-Lackschichten.

Somit ist der Rumpf jetzt fertig, um ihn von der Helling zu heben und zu drehen.

Die Bootshülle wird gedreht

Dazu bleiben an den Stellen, wo die zwei Flaschenzüge ansetzen, mittschiffs einige Mallen montiert, denn die leichte Bootshülle ist ohne Versteifung noch zu flexibel. Anschließend ist BlueStorm fertig für die Vorbereitungen zum Innenausbau. Mit zwei Meter mehr Bootslänge zum bisherigen BlueStorm fallen jetzt richtig die Gesamtdimensionen ins Auge.

Unfallschaden – Refit der Rumpfhaut

Böse Überraschung in Ufernähe: Im Wasser unsichtbare Pfähle der Uferbestigung hatten einen betagten Jollenkreuzer im Unterwasserschiff nahezu „perforiert“. Die alte Rumpfhaut hatte den punktuellen Belastungen nicht mehr Stand gehalten und wies mehrere faustgroße Löcher auf. Zum Glück konnte der Eigner sein Boot vorm Sinken bewahren und noch rechtzeitig an Land bringen. Der Ablauf der Reparatur ist unter -Bootsbauservice – im Einzelnen beschrieben.